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Unsere besten Tipps, wenn dein Sonnenschein viel zu früh aufwacht
2 Min. Lesezeit

Unsere besten Tipps, wenn dein Sonnenschein viel zu früh aufwacht

Wenn dein Baby oder Kleinkind zu früh aufwacht, ist das oft der Beginn eines anstrengenden Tages – habe ich recht? Jeder liebt seinen Schlaf, und daran ist nichts verwerflich. Hier sind ein paar Tipps, wie du den Zeitplan deines Babys etwas verschieben kannst.

Es kann eine Achterbahnfahrt sein…

Die meisten erschöpften Eltern haben nur ein Ziel vor Augen: eine Nacht durchschlafen. Das ist verständlich – nach Monaten (manchmal Jahren) des nächtlichen Aufwachens klingt eine durchgeschlafene Nacht so gut wie ein Sechser im Lotto.

Und sobald der Meilenstein „Durchschlafen“ erreicht ist, kommt sofort die nächste Herausforderung: frühes Aufstehen.

Erst einmal müssen wir in die Analyse

Schlafendes Baby – Analyse des Babyschlafs

Was ist der Grund für das frühe Aufstehen? Hat dein Baby keinen oder nur unregelmäßig einen Mittagsschlaf? Ist das Zimmer am Morgen sehr hell? Liegt es an einer Straße – die Kleinen hören aaaaaalles?

Wenn du alle Unwegsamkeiten im Zimmer aus dem Weg geräumt hast, kannst du dich auf den wichtigsten Punkt konzentrieren: das Timing.

Die 3 Hauptgründe für falsches Timing

Timing des Babyschlafs

  • Der Mittagsschlaf ist zu lang. Als Orientierung: etwa 2 Stunden am Tag und 12 Stunden nachts.
  • Der Mittagsschlaf liegt zu früh. Er sollte mindestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen zu Ende sein.
  • Die Schlafenszeit passt nicht. Für kleinere Babys ist eine Schlafenszeit um 18 Uhr gut, für größere etwa 19 Uhr.

Behandle zu frühes Aufwachen wie nächtliches Aufwachen

Baby wacht nachts auf

Konkret heißt das: Wenn dein Baby zu früh aufwacht, starte den Tag noch nicht. Versuche es so zu handhaben wie mitten in der Nacht – beruhigen, aber nicht aufstehen. Das erfordert Geduld, lohnt sich aber: Die kleinen Racker gewöhnen sich so nicht an das frühe Aufstehen, sondern lernen, dass jetzt noch Schlafenszeit ist. Hat sich das Muster eingebrannt, wird es deutlich einfacher.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Vermeide, dass dein Baby sich morgens aufregt, und bleib so lange im Zimmer wie nötig. Denk dir: Dieser Tag hat für dich sowieso schon begonnen – aber die nächsten 364 könnten anders sein.

Wenn es dann zum richtigen Aufstehen kommt, zelebriere eine schöne Morgenroutine: Vorhänge mit Schwung aufziehen, singen, Spaß haben. Sei kreativ – wichtig ist nur, dass es jeden Morgen sehr ähnlich abläuft.

Was am Abend hilft

Vieles entscheidet sich schon vor dem Zubettgehen. Unsere Abendrituale stehen in Die sanfteste Einschlaf-Routine, und warum ein vertrautes Schnuffeltuch beim Einschlafen so gut funktioniert, in Schmusetuch als Einschlafhilfe.

Und wenn dein Kind nachts schwitzt oder friert, liegt es oft am Schlafsack: Welcher Schlafsack zu welcher Zimmertemperatur passt, rechnet Babyschlafcoach Caroline Helming in ihrem Gastbeitrag vor – für heiße Nächte steht das Wichtigste in Sommerschlafsack fürs Baby.

Inspiration für diesen Beitrag: Rookie Moms.

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